Neugeborene schlafen über Tag und Nacht verteilt und wachen häufig auf. Das Protokoll soll den üblichen Rhythmus und deutliche Veränderungen zeigen, nicht lückenlos sein. Ein Plan der Hebamme oder Kinderarztpraxis zum Wecken für Mahlzeiten steht immer über einer App-Schätzung.

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Anfang und Ende reichen meist

Notiere ungefähre Schlafzeiten und ergänze nur bei Besonderheiten eine kurze Bemerkung. Nicht jede Bewegung, jedes kurze Öffnen der Augen oder Einschlafen beim Trinken braucht einen eigenen Eintrag.

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Den ganzen Tag betrachten

Schau mehrere Tage gemeinsam mit Mahlzeiten und nassen Windeln an. Ein einziges kurzes Schläfchen sagt wenig. Wenn das Protokoll belastet, erfasse nur, was das Behandlungsteam ausdrücklich sehen möchte.

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Sicherer Schlaf geht vor

Lege dein Baby für jeden Schlaf auf den Rücken und auf eine feste, ebene Matratze. Kissen, Decken, Nestchen, Spielzeug und Lagerungshilfen bleiben draußen. Schlafe mit dem Baby nicht auf Sofa oder Sessel ein.

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Weniger Aufwand, klarerer Verlauf

Aufzeichnungen sollen Übergaben und Arzttermine erleichtern und nicht zusätzliche Bildschirmzeit erzeugen.

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Wann du Hilfe brauchst

Melde dich noch am selben Tag in der Kinderarztpraxis, wenn dein Baby zum Trinken deutlich schwerer weckbar ist, erheblich weniger trinkt, weniger nasse Windeln hat, Fieber oder ungewöhnliche Schläfrigkeit zeigt. Bei Atemnot, blauer oder grauer Haut, Krampfanfall oder fehlender Weckbarkeit sofort 112 anrufen.

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