Eine Baby-App kann Schlaf, Mahlzeiten, Medikamente, Wachstum und den Familienalltag abbilden. Bevor du solche Daten einträgst, sollte klar sein, was die App erhebt, wozu ein Konto nötig ist, wo die Einträge liegen und wie du einen Zugriff wieder entfernst.
Beginne mit den Datenschutzangaben im App Store
Dort steht, welche Daten der Entwickler nach eigener Angabe erhebt, ob sie mit deiner Identität verknüpft werden und ob Tracking stattfindet. Apple weist darauf hin, dass diese Angaben vom Entwickler stammen. Lies deshalb zusätzlich die Datenschutzerklärung.
Prüfe die Berechtigungen am Gerät
Zugriff auf Fotos, Kamera oder Mitteilungen sollte zu einer Funktion passen, die du gerade nutzt. In den iPhone-Einstellungen kannst du Berechtigungen ändern. Der App-Datenschutzbericht zeigt nach Aktivierung außerdem Zugriffe und Netzwerkverbindungen.
Konto und Cloud nachvollziehen
Ein Konto ist nicht automatisch problematisch. Die App sollte aber erklären, wer den Server betreibt, wer Einträge sehen kann, was beim Teilen passiert und welche Daten beim Löschen verschwinden. Teile keine gemeinsamen Passwörter; nutze Einladungen und entziehe nicht mehr benötigte Zugriffe.
So ist Nerumi aufgebaut
Nerumi enthält keine Werbung, verlangt kein Nerumi-Konto und speichert Betreuungsdaten nicht auf eigenen Servern. Die Einträge bleiben auf deinen Geräten und werden auf Wunsch über dein eigenes iCloud-Konto synchronisiert. Um die App zu verbessern, erhält Nerumi nur anonyme Nutzungsstatistiken, die nie deine Einträge enthalten.
Die vollständige Erklärung
Hier findest du Details zu Speicherung, iCloud, Freigaben, Berechtigungen und Löschung.
Literaturverzeichnis und Primärquellen ansehen
- Apple — Datenschutzinformationen im App Store16. September 2024 · abgerufen im September 2026
- Apple — App-Datenschutzberichtabgerufen im September 2026
- Nerumi — Datenschutzerklärungabgerufen im September 2026